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Konditor/in

Aufgaben und Tätigkeiten im Überblick
Konditoren/-innen bereiten Torten und Kuchen aller Art, Kleingebäck, Eisspeisen und -getränke, Pralinen, Marzipan und sonstige Zuckerwaren, Pasteten und Käsegebäck zu. Die dabei anfallende Tätigkeiten sind so vielfältig wie die Produkte. Teig wird zum Beispiel gerollt, geschnitten, eingeschlagen oder geflochten, mit Füllungen bestrichen, auf Backbleche gespritzt und anschließend gebacken. Torten und Gebäck werden garniert, glasiert oder gezuckert. Zahlreiche Maschinen erleichtern die Arbeit in der Backstube, z.B. Teigbearbeitungsmaschinen wie Rühr- und Ausrollmaschinen oder computergesteuerte Backöfen, Frostanlagen und Gärunterbrecher.

Konditoren/-innen arbeiten im Nahrungsmittelhandwerk in Betrieben wie Konditoreien, Confiserien, Cafés, aber auch in großen Hotels und in der Nahrungsmittelindustrie. Sie sind in Backstuben tätig, in Betrieben der Brot- und Backwarenindustrie in Fertigungshallen.

Die Ausbildung im Überblick
Konditor/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) und der Handwerksordnung (HwO). Er ist dem Berufsfeld Ernährung und Hauswirtschaft, Schwerpunkt Back- und Süßwarenherstellung, zugeordnet.

 

Der Monoberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten im Handwerk angeboten.

 

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.